Zum Selbstverständnis der Rheinpfalz-Redaktion im Umgang mit der Alternative für Deutschland

Im ersten Absatz eines Antwortbriefes an unseren Kreisverbandvorsitzenden Thomas Lutz formuliert der Chefredakteur der Rheinpfalz, Herr Michael Garthe, das Selbstverständnis der Rheinpfalz im Umgang mit der Alternative für Deutschland …

Brief Chefredaktion Herr Garthe Rheinpfalz_c

3 Gedanken zu “Zum Selbstverständnis der Rheinpfalz-Redaktion im Umgang mit der Alternative für Deutschland

  1. Die Rheinpfalz setzt sich also fuer die europaeische Einigung ein. Gut so! Aber welche Einigung? Eine Einigung auf Kosten der Jugend in den Suedlaendern? Eine Einigung auf der Grundlage undemokratischer Prozesse und Organe? Auf der Basis von Rechtsbruechen mit der Umverteilung des Vermoegens von unten nach oben? Unterstuetzt die Rheinpfalz nicht durch ihre obrigkeitshoerige Berichterstattung die immer deutlicher sichtbare Entwicklung von Armut in grossen Teilen unserer Gesellschaft?
    Wie blind muss man denn sein, wenn nicht gesehen wird, dass der Euroraum im Vergleich zur Wirtschaftsentwicklung in der Welt immer weiter zurueckfaellt, dass sich gefaehrliche Spannungen zwischen den Laendern des Euroraums aufbauen,ohne dass ein Ende abzusehen ist.

  2. Na ja, so ganz kann ich das nicht nachvollziehen, denn wenn jede rechte, linke oder Splitterpartei nach der Bundestagswahl oft mit 0, 2 bis 1, 4% ganz deutlich bei der Ergebnisdarstellung erwähnt wird … selbst piraten, reps und npd ….. aber ein klarer Wahlsieger nicht, ist das einseitge Berichterstattung, basta….Also mit 4, 8% die AfD derart zu ignorieren und dies ständig und weiterhin, nicht nur bis zur Europawahl und Kommunalwahl, wo wir bis zu 12% in einzelnen Gemeinden geholt haben … selbst die FDP haben wir klar im Kreistag mit 2 , hat die AfD mit 3 Sitzen überflügelt, zeigt sich negativ in vielen Bürgergesprächen zum Thema Rheinpfalz die ich führte.Ich wünsche mir, das die Rheinpfalz in Zukunft einfach etwas objektiver über die bürgernahe AfD berichtet.
    Zwei kleine Anmerkungen noch zu ihrem Brief…. wenn 100% der Bürger zu diesem Europa stehen… ist eine Meinung ok. Aber wenn nicht, sollte manches kritisch hinterfragt werden dürfen….dazu steht die AfD ….das nennt man freie Meinungsäußerung, deren sich die freie Presse anschliessen sollte. ?..zweitens Seit der Gründung des AfD Kreisverbandes GER im Oktober 2013 …..haben wir über 200% Mitgliederzuwachs in 9 Monaten…Tendenz steigend ….

  3. Liebe afd-Freunde, werte Frau Klingel.
    Nachdem ich gestern mit einer von Ihnen AFD gesprochen habe, habe ich mir vorgenommen, auf Ihrer afd-Germersheim-Seite nachzusehen.
    Vorhin habe ich das Buch „Auf dem Weg ins Imperium“ „Signatur“: 2014/2380,
    abgegeben. Dieses Buch habe ich kaufen lassen.Es ist schon vorgemerkt für jemanden – ab morgen. – Bitte lest -zuerst- ab Seite 400, die Seiten kann
    man -je nach vorhandener Zeit- danach lesen.Ab S.400 ist „Fazit“ + „Schluß-
    folgerung“ für uns Heutige. Diese „Schlußfolgerungen“ könnten Basis sowohl
    von Partei-Reden bzw: Partei-Programmen sein,da: heutige! Zustände beschrie-
    ben werden – wie sie auch im „Alten Rom“ entstanden + behandelt! worden sind:
    Von Getreidegaben an Hungernde,Administratoren für die Griechen (die sich
    immer nur selbst stritten!),“Integration“ der Integrationswilligen! Ausländer,
    Militär- + Verwaltungseinsätze außerhalb! von „Rom“. usw. Hoch aktuell!!!
    Gruß. Siegfried Gerber SPEYER.

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