80 Monsterräder am Gollenberg/Silberberg – jedes höher als der Kölner Dom

koelner-dom-montage330In der ganzen Rheinpfalz sind im amtlichen Regional-Plan 1.555 Hektar als Vorranggebiete für Windkraftwerke ausgewiesen – davon allein 532 Hektar – also 1/3 – in den Gemarkungen Gollenberg und Silberberg.
Das heisst, in diesem winzigen Gebiet zwischen Offenbach an der Queich und Knittelsheim bei Bellheim, in unserer engsten Nachbarschaft, sollen 1/3 aller Windkraftwerke gebaut werden können.
Ein undurchdringlicher Wald von 80 Windkraftwerken – die uns die ganze Landschaft völlig zubauen werden, die uns die Sonne am Himmel verdunkeln werden, die unsere Gesundheit mit Infraschall ruinieren werden, die unsere natürliche Fauna und Flora für immer verderben werden – 80 dieser zudem in diesem Schwachwindgebiet völlig unwirtschaftlichen Monsterräder höher als der Kölner Dom – UND DAS WOLLEN WIR SO EINFACH HINNEHMEN – NIEMALS!

Was werden wir unseren Kindern überlassen?

10403994_811002022253659_3300381036640577768_o„Uns geht es gut, aber was werden wir unseren Kindern überlassen?
Schuldenberge und verunstaltete Landschaften?

Nachhaltig wirtschaften und leben für die lebenswerte Zukunft unserer Kinder, das ist die Maxime.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Rückbau einer Windkraftanlage kostet? Wie hoch der Bedarf an konventionellen Kraftwerkskapazitäten ist, um die stabile Stromversorgung aus Windkraftanlagen zu sichern? Wie viele Tage im Jahr die Windkraftanlagen stillstehen – und warum?“

Georg Schmalz
KV-Vorsitzender der Alternative für Deutschland
Kreisverband Landau i.d. Pfalz

 

Energiewende ja!

Aber man sollte jetzt nicht aus ehrgeizigem Ziel heraus – wie unsere Regierung auf ‚Teufel komm raus‘ – Wind- und Solarparks bauen, die nicht grundlastfähig sind und dem Bürger nur unnötig viel Geld kosten. Das Geld wäre wohl besser auf lange Sicht angelegt, wenn man es in die Forschung der Speicherkapazität investieren würde.

10615388_810535142300347_6214915963801730016_nEnergie und Wasser müssen auch in Zukunft für alle Verbraucher, in erster Linie Endverbraucher – Rentner und Familien etc.- bezahlbar bleiben. Die Natur sollte nicht durch Profitgier einzelner Investoren und durch hohe Subventionen (Abzocke der Bürger durch unseren Staat) mit Windrädern verschandelt werden.

Die Wirtschaftlichkeit jedes einzelnen Windrades in einer Kommune muss geprüft werden und sollte nicht in erster Linie dazu führen, dass diese Windräder als Gelddruckmaschine für die Verpächter der jeweiligen Grundstücke dienen (der Verbraucher zahlt dies mit der EEG-Umlage). Der Strompreis an der Energiebörse in Leipzig liegt bei ca. 1 Cent pro Kilowattstunde – aber der Verbraucher bei uns zahlt ca. 27 Cent pro kWh!!!“

Eugen Ziegler
AfD-Fraktionsvorsitzender Kreis Südliche Weinstaße

Abendstimmung am Gollenberg

10631055_809134245773770_8380646004782310762_oAbendstimmung am Gollenberg – mit Blickrichtung Knittelsheim. Glücklicherweise noch von Windrädern ungetrübt! Gen Westen verbauen allerdings schon 9 Anlagen auf dem Silberberg den Blick auf den Pfälzer Wald. Insgesamt 18 Windkraftanlagen stehen bereits auf den Gemarkungen – rund 70 (!) Anlagen werden hier laut Plänen der rot-grünen Landesregierung bis 2030 möglich sein.

Der AfD-Kreisverband GER wendet sich gegen eine zunehmende Verspargelung der Landschaft

pfalz-express windpark1„Die immer weiter zunehmende Verspargelung unserer Landschaft muss endlich eingedämmt werden”. Forderungen der AfD in einem Artikel der Online-Zeitung Pfalz-Express:

Pfalz-Express 09.08.2014: Alternative für Deutschland (AfD) kritisiert ungezügelten Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Germersheim

Initiative „Pro Gollenberg“

image„Ich unterstütze die Initiative Pro Gollenberg, weil ich zur Kenntnis nehmen musste, dass Windkraft trotz besseren Wissens in Rheinland-Pfalz noch immer aus rein ideologischen Gründen vorangetrieben wird. Ich kenne keine einzige Studie und keinen einzigen Fachmann, der mir bisher klarmachen konnte, dass Energiegewinnung aus Windkraft in RLP – selbst unter dem Gesichtspunkt „Energie-Mix“ – ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist.“

Beatrix Klingel

2.Stellv. Vorsitzende

Landesverband Rheinland-Pfalz

Alternative für Deutschland