AfD-Wahlerfolg im Kreis ist Zeichen und Auftrag der Wähler – Dr. Heiko Wildberg zieht in Bundestag ein

+++ Pressemitteilung +++

„Wir freuen uns außerordentlich über unseren Erfolg im Kreis Germersheim. In der Kernstadt Germersheim ist die AfD mit 27% sogar stärkste Partei geworden; Sondernheim eingerechnet zweitstärkste Partei. Ebenfalls sehr gute Ergebnisse von annähernd 20 Prozent sehen wir in Bellheim, Rülzheim und in der Verbandsgemeinde Lingenfeld“, so der Kreisvorsitzende Matthias Joa

„Die Parteien verlieren mehr und mehr das Vertrauen der Bürger. Mit Dr. Heiko Wildberg aus Kandel haben wir ab sofort einen hochkompetenten Vertreter im Bundestag, der die Interessen der Südpfalz nachhaltig vertreten wird – wir freuen uns alle sehr. Gerade das Ergebnis aus Germersheim ist für uns ein klarer Auftrag – und Bestätigung für unsere Arbeit“

„Gerade die Bürger in Germersheim wurden von der Politik alleine gelassen; die Stadt wandelt sich schnell und hat multiple Probleme, die struktureller Natur sind. Ein sehr hoher Migrantenanteil, hohe Anzahl Muslime, Kriminalität, extremistische Organisationen, ein zunehmend verwahrlostes Stadtbild, Probleme mit Migranten aus Osteuropa und ausgeprägte Parallelgesellschaften. Selbst gut integrierte Migranten fühlen sich in der Stadt unwohl; für junge Familien ist Germersheim kaum attraktiv – die Bevölkerungsstruktur entwickelt sich sehr negativ“

„Den Bürgern senden wir eine klare Botschaft: Die AfD wird sich der Problemen annehmen. Umgekehrt gilt: Wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Probleme und Mißstände. Die Gründung eines Stadtverbandes wird in den nächsten Monaten erfolgen“

„Es fehlt für Germersheim im übrigen schon an grundlegenden statistischen Informationen – im Landtag haben wir vor diesem Hintergrund verschiedene Anfragen eingebracht.

Es ist erschreckend – beispielsweise kann die Stadt Germersheim selbst nicht sagen, wie viele Migranten in der Stadt leben und wo diese herkommen. Es herrscht Blindflug und Problem-Verdrängung aufseilten der Politik. Diese Zeit ist vorbei – wir müssen und werden diese Debatten führen. Ich rufe alle politischen Mitbewerber dazu auf, die Debatte zu begleiten. Die Bürger Germersheims und die Stadt haben eine Zukunft verdient“, so der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Matthias Joa.

Matthias Joa (Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der Landtagsfraktion der AfD in Rheinland-Pfalz

Matthias Joa, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der AfD-Fraktion des Landtages in Mainz

 

Wahlbeobachtung

Hallo liebe AfD’ler, Freunde, Sympathisanten und Unterstützer,

wir sollten versuchen, so viele Wahlbeobachter wie möglich in die Wahllokale zu bringen um auf diese Weise unbeabsichtigte Fehler, versehentliches Verzählen, aber auch einen massiven Wahlbetrug an unserer Partei so weit wie möglich zu verhindern oder zumindest zu erschweren.

Der Kreisvorstand bittet um Ihre Hilfe und Unterstützung, am 24.09.2017 als Wahlbeobachter in einem Wahllokal Ihrer Wahl Dienst zu tun.

Jeder, der selbst wahlberechtigt ist, kann überall im Wahlkreis als Wahlbeobachter tätig sein.
Das bedeutet, dass sie nicht unbedingt in Ihrem Wohnort oder in ihrem Wahlbezirk Wahlbeobachter sein müssen; auch im Nachbarort oder in einer anderen Verbandsgemeinde ist das möglich.

Im Anhang befinden sich wichtige Informationen für Wahlbeobachter.

Noch eine Bitte: Informieren Sie uns per E-Mail, in welchen Wahllokal sie tätig werden möchten. Wir führen eine Übersicht und können auf diese Weise ein wenig Einfluss nehmen, dass möglichst viele Wahllokale von uns kontrolliert werden.

Für Eure Hilfe, Eure Unterstützung und Euern Einsatz bedanken wir uns ganz herzlich bereits im Voraus.

Mit alternativen Grüßen
Kai Dettmar

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Kai Dettmar, 2. stellv. Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim

Erfassung der Daten im Wahllokal

Erfassung der Daten im Wahllokal (mit Doppel-klick öffnen)

Wahlbeobachter: Was darf ich und was darf ich nicht?

Wahlbeobachter: Was darf ich und was darf ich nicht? (mit Doppel-Klick öffnen)

Wahllokale in GER

Wahllokale im Kreis Germersheim (mit Doppel-Klick öffnen)

Die Bundesregierung plant: 390.000 Syrische Flüchtlinge dürfen Ihre Familien nach Deutschland holen

Wenn unsere Kínder in der Schule zur Minderheit werden, wie sieht dann wohl Deutschlands Zukunft aus?

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Behörden berichtete, wurden von Januar 2015 bis Juni 2017 bereits 230.000 Anträge von Flüchtlingen für „Visa zur Familienzusammenführung“ bewilligt. Die Regierung geht gerade bei Syrern von einem starken Anstieg aus, so dass bis März 2018 voraussichtlich 390.000 geflüchtete Syrer das Recht haben, Ihre Familien nach Deutschland zu holen. (http://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html).

390.000 Menschen, die teils legal, aber überwiegend illegal nach Deutschland einreisten, wird nun gestattet, mit weiteren rund 1.800.000 Familienangehörigen (konservativ gerechnet) in der sozialen Hängematte Deutschlands Platz zu nehmen.

Die Verteilung der Steuergelder, die Sicherung sozialer Systeme und die Auseinandersetzung mit der immer stärkeren Verbreitung des politischen Islam sind einige der daraus resultierenden Probleme. Parallelgesellschaften, Abgrenzung, Demokratiefeindlichkeit, Antisemitismus und Integrationsverweigerung sind weiter Fakten, die sich nicht ignorieren lassen.

Es gibt viele Beispiele für geglückte Integration von Polen, Italienern, Spaniern, Griechen u.a.m. Und doch hat sich gezeigt, dass sich Migranten aus dem islamischen geprägten Kulturkreis in der Masse nur schwer integrieren lassen und ihrerseits eine Integration vielfach ablehnen.

  • Bei dem geplanten Familiennachzug werden schätzungsweise 600.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche im Kindergarten-, bzw. Schulalter nach Deutschland kommen.
  • Der Migrantenanteil in diesen Einrichtungen beträgt in Rheinland-Pfalz aktuell knapp 40% in der Altersgruppe der 0 bis 12-Jährigen mit überwiegend muslimischem Glauben. Bereit jetzt gilt: Je jünger die Altersgruppe, umso höher Migrantenanteil.
  • Die Beschulung von Flüchtlingskindern belastet unsere Lehrer noch zusätzlich, in Problemschulen wird ein Regelunterricht dann kaum noch möglich sein; hierzu kommt noch die *Inklusion“.
  • Bei weiterem Nachzug werden die „einheimischen“ Kinder in der Altersgruppe in die Minderheit geraten. Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn wir die aktuelle Entwicklung nicht stoppen. Städte, wie Ludwigshafen oder Germersheim werden komplett kippen; an eine „Integration“ ist dort schon jetzt nicht mehr zu denken.
  • Unsere Kinder werden hierunter besonders zu leiden haben; ebenso das komplette Bildungssystem.
  • Ein mehrjähriger Aufenthalt in Deutschland führt langfristig direkt zum Aufenthaltsrecht. Wenn wir dem nicht gegensteuern, wird Deutschland in 15 oder 20 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein.
  • Die Kostenbelastung wird um zusätzlich 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr steigen.

Diesen Zuzug aus dem islamischen Kulturraum kann und wird unsere Gesellschaft nicht verkraften. Nicht kulturell – und langfristig auch nicht finanziell.

Ausländer werten wir nicht generell ab – selbst moderne Muslime beklagen den zunehmenden Einfluss von religiösen Hardlinern. Aber es geht uns darum, Herr im eigenen Haus zu bleiben. Es geht darum, wie unsere Kinder in Zukunft leben werden. Die mit massenhafter Zuwanderung einhergehenden Gefahren für unsere Gesellschaftsordnung zu thematisieren, ist für mich demokratische Verpflichtung.

In kaum einem islamischen Gesellschaft sind Demokratie und Menschenrechte von Wert. Die Scharia prägt sämtliche Teile des privaten und öffentlichen Lebens. Darum dürfen Einwanderergruppen, die kulturell unseren Werten entgegenstehen, nicht zu zahlreich werden.

Unsere Demokratie dürfen wir nicht aufs Spiel setzen!

Ich verspreche Ihnen, mit der AfD wird es wieder eine Opposition im Deutschen Bundestag geben, die unsere Demokratie so dringend benötigt.

Dafür braucht die AfD Ihre Unterstützung und ich bitte um ihre Stimme am 24.09.2017!

Herzlichst
Dr. Heiko Wildberg

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Dr. Heiko Wildberg Direktkandidat der AfD für den 19. Deutschen Bundestag im Wahlkreis