Die Bundesregierung plant: 390.000 Syrische Flüchtlinge dürfen Ihre Familien nach Deutschland holen

Wenn unsere Kínder in der Schule zur Minderheit werden, wie sieht dann wohl Deutschlands Zukunft aus?

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Behörden berichtete, wurden von Januar 2015 bis Juni 2017 bereits 230.000 Anträge von Flüchtlingen für „Visa zur Familienzusammenführung“ bewilligt. Die Regierung geht gerade bei Syrern von einem starken Anstieg aus, so dass bis März 2018 voraussichtlich 390.000 geflüchtete Syrer das Recht haben, Ihre Familien nach Deutschland zu holen. (http://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html).

390.000 Menschen, die teils legal, aber überwiegend illegal nach Deutschland einreisten, wird nun gestattet, mit weiteren rund 1.800.000 Familienangehörigen (konservativ gerechnet) in der sozialen Hängematte Deutschlands Platz zu nehmen.

Die Verteilung der Steuergelder, die Sicherung sozialer Systeme und die Auseinandersetzung mit der immer stärkeren Verbreitung des politischen Islam sind einige der daraus resultierenden Probleme. Parallelgesellschaften, Abgrenzung, Demokratiefeindlichkeit, Antisemitismus und Integrationsverweigerung sind weiter Fakten, die sich nicht ignorieren lassen.

Es gibt viele Beispiele für geglückte Integration von Polen, Italienern, Spaniern, Griechen u.a.m. Und doch hat sich gezeigt, dass sich Migranten aus dem islamischen geprägten Kulturkreis in der Masse nur schwer integrieren lassen und ihrerseits eine Integration vielfach ablehnen.

  • Bei dem geplanten Familiennachzug werden schätzungsweise 600.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche im Kindergarten-, bzw. Schulalter nach Deutschland kommen.
  • Der Migrantenanteil in diesen Einrichtungen beträgt in Rheinland-Pfalz aktuell knapp 40% in der Altersgruppe der 0 bis 12-Jährigen mit überwiegend muslimischem Glauben. Bereit jetzt gilt: Je jünger die Altersgruppe, umso höher Migrantenanteil.
  • Die Beschulung von Flüchtlingskindern belastet unsere Lehrer noch zusätzlich, in Problemschulen wird ein Regelunterricht dann kaum noch möglich sein; hierzu kommt noch die *Inklusion“.
  • Bei weiterem Nachzug werden die „einheimischen“ Kinder in der Altersgruppe in die Minderheit geraten. Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn wir die aktuelle Entwicklung nicht stoppen. Städte, wie Ludwigshafen oder Germersheim werden komplett kippen; an eine „Integration“ ist dort schon jetzt nicht mehr zu denken.
  • Unsere Kinder werden hierunter besonders zu leiden haben; ebenso das komplette Bildungssystem.
  • Ein mehrjähriger Aufenthalt in Deutschland führt langfristig direkt zum Aufenthaltsrecht. Wenn wir dem nicht gegensteuern, wird Deutschland in 15 oder 20 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein.
  • Die Kostenbelastung wird um zusätzlich 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr steigen.

Diesen Zuzug aus dem islamischen Kulturraum kann und wird unsere Gesellschaft nicht verkraften. Nicht kulturell – und langfristig auch nicht finanziell.

Ausländer werten wir nicht generell ab – selbst moderne Muslime beklagen den zunehmenden Einfluss von religiösen Hardlinern. Aber es geht uns darum, Herr im eigenen Haus zu bleiben. Es geht darum, wie unsere Kinder in Zukunft leben werden. Die mit massenhafter Zuwanderung einhergehenden Gefahren für unsere Gesellschaftsordnung zu thematisieren, ist für mich demokratische Verpflichtung.

In kaum einem islamischen Gesellschaft sind Demokratie und Menschenrechte von Wert. Die Scharia prägt sämtliche Teile des privaten und öffentlichen Lebens. Darum dürfen Einwanderergruppen, die kulturell unseren Werten entgegenstehen, nicht zu zahlreich werden.

Unsere Demokratie dürfen wir nicht aufs Spiel setzen!

Ich verspreche Ihnen, mit der AfD wird es wieder eine Opposition im Deutschen Bundestag geben, die unsere Demokratie so dringend benötigt.

Dafür braucht die AfD Ihre Unterstützung und ich bitte um ihre Stimme am 24.09.2017!

Herzlichst
Dr. Heiko Wildberg

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Dr. Heiko Wildberg Direktkandidat der AfD für den 19. Deutschen Bundestag im Wahlkreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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