„Nach der Wahl ist vor der Wahl“

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessenten,

zunächst einmal möchte sich der Vorstand des Verbandsgemeindeverbandes Rülzheim für Ihre Hilfe im Bundestagswahlkampf recht herzlich bedanken.
Ob Plakatieren, Flyer verteilen, Ihre Präsenz an den Wahlkampfständen, Spenden, Wahlbeobachtung oder einfach nur Ihr Vertrauen, das Sie uns in Form Ihrer Stimme am Wahltag geschenkt haben – ohne Ihre Unterstützung wäre dieses Wahlergebnis, das die AfD in den Bundestag geführt hat, nicht möglich gewesen.

Doch nach der Wahl ist vor der Wahl!

Im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl 2019 ist es für den Verbandsgemeindeverband Rülzheim an der Zeit, den Fokus auf seine eigentliche Arbeit zu richten – der Arbeit an der Basis.
Aus diesem Grunde lädt der Vorstand des Verbandsgemeindeverbandes Rülzheim zu seinem nächsten Stammtisch am
19. Oktober um 19.00 Uhr
in die Pizzeria „Waldschlössl“, Alte Mühlgasse 79 in 76761 Rülzheim
recht herzlich ein.

Bei geselligem Beisammensein soll die weitere Vorgehensweise des Verbandsgemeindeverbandes Rülzheim abgesteckt werden, um ein ähnlich starkes Wahlergebnis 2019 wie bei der vergangenen Landtags- und Bundestagswahl auf Verbandsgemeindeebene zu erzielen, aber auch, um den Verbandsgemeindeverband Rülzheim zu stärken.

Wünsche und Anregungen werden gerne entgegengenommen.

Für ein zahlreiches Erscheinen bedankt sich der Vorstand im Voraus und verbleibt

Mit alternativen Grüßen
Jörg Mergen
1. Vorsitzender des AfD-Verbandsgemeindeverbandes Rülzheim

Kindesmissbrauch durch afghanischen „Flüchtling“ in Germersheim – Fall darf nicht unter der Decke bleiben

Am Sonntag, den 01.10.2017 wurde ein sechsjähriger Junge in Germersheim sexuell missbraucht. Handlungen an einem acht Jahre alten Mädchen stehen ebenfalls im Raum.

Der dringend Tatverdächtige ist ein illegaler Migrant aus Afghanistan, der ebenfalls mit Frau und Kindern in Germersheim lebt.
Nach unseren Informationen wurde der Täter verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft.

Der Kreisvorstand hat intensiv abgewogen, ob wir diese Information veröffentlichen.
Zu leicht kommt der Vorwurf der „Hetze“ oder „Instrumentalisierung“ auf.
In einem Fall im pfälzischen Rülzheim vor wenigen Wochen hatte uns Polizei und Staatsanwaltschaft jede Aussage zum Aufenthaltsstatus der Tatverdächtigen verweigert.
Auf die Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung warten wir bis heute.

Die Altparteien möchten aus ihrer Sicht „sensible“ Themen unter der Decke halten.

Die Bürger haben Transparenz verdient. Sachverhalte unter den Teppich zu kehren, schürt nur falsche Gerüchte und Verdächtigungen.
Personen, die solche Handlungen begehen, sind nicht „schutzsuchend“, sondern Verbrecher.
Wir sind gespannt auf die offiziellen Informationen der Staatsanwaltschaft und der Polizei.

„Der Rechtsstaat muss hier klare Kante zeigen – wer die öffentliche Sicherheit gefährdet, muss raus aus unserem Land.“ so Matthias Joa, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter.

Matthias Joa (Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der Landtagsfraktion der AfD in Rheinland-Pfalz

Matthias Joa, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der AfD-Fraktion des Landtages in Mainz