Kindesmissbrauch durch afghanischen „Flüchtling“ in Germersheim – Fall darf nicht unter der Decke bleiben

Am Sonntag, den 01.10.2017 wurde ein sechsjähriger Junge in Germersheim sexuell missbraucht. Handlungen an einem acht Jahre alten Mädchen stehen ebenfalls im Raum.

Der dringend Tatverdächtige ist ein illegaler Migrant aus Afghanistan, der ebenfalls mit Frau und Kindern in Germersheim lebt.
Nach unseren Informationen wurde der Täter verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft.

Der Kreisvorstand hat intensiv abgewogen, ob wir diese Information veröffentlichen.
Zu leicht kommt der Vorwurf der „Hetze“ oder „Instrumentalisierung“ auf.
In einem Fall im pfälzischen Rülzheim vor wenigen Wochen hatte uns Polizei und Staatsanwaltschaft jede Aussage zum Aufenthaltsstatus der Tatverdächtigen verweigert.
Auf die Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung warten wir bis heute.

Die Altparteien möchten aus ihrer Sicht „sensible“ Themen unter der Decke halten.

Die Bürger haben Transparenz verdient. Sachverhalte unter den Teppich zu kehren, schürt nur falsche Gerüchte und Verdächtigungen.
Personen, die solche Handlungen begehen, sind nicht „schutzsuchend“, sondern Verbrecher.
Wir sind gespannt auf die offiziellen Informationen der Staatsanwaltschaft und der Polizei.

„Der Rechtsstaat muss hier klare Kante zeigen – wer die öffentliche Sicherheit gefährdet, muss raus aus unserem Land.“ so Matthias Joa, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter.

Matthias Joa (Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der Landtagsfraktion der AfD in Rheinland-Pfalz

Matthias Joa, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der AfD-Fraktion des Landtages in Mainz

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