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Unverantwortliche Durchhalteparolen von Bürgermeister Schaile zum Schaden der Stadt Germersheim

Matthias Joa (AfD) zu den unverantwortlichen Durchhalteparolen von Bürgermeister Schaile zum Schaden der Stadt Germersheim

In den ersten Januartagen veröffentlichte Bürgermeister Marcus Schaile (CDU) seinen Ausblick für 2018 und auch seine Vision für die künftige Entwicklung der Stadt Germersheim. Hierzu Matthias Joa, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Germersheim und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz:

„Die objektive Analyse der demographischen Fakten zeigt, dass Germersheim wegen seiner gesellschaftlichen Entwicklung eine unterdurch­schnittliche soziale und wirtschaftliche Entwicklung droht. Die Politik hat diese seit Jahren absehbare Fehlentwicklungen verschwiegen. Die rosigen Visionen von Bürgermeister Schaile sind nichts weiter als verzweifelte Durchhalteparolen“, konstatiert Joa.

„Die demographische Entwicklung in Germersheim ist entmutigend, weil schon heute mehr als 70 Prozent der Kinder in den Kitas und Grundschulen einen Migrationshintergrund haben und meist aus Familien kommen, die von den Steuerzahlern überdurchschnittlich mit Sozialleistungen unterstützt werden müssen. Die Landesregierung bestätigt auf Anfrage der AfD-Fraktion, dass Germersheim und Ludwigshafen die rheinland-pfälzische Städte sind, die die geringste Anzahl an Kindern ohne Migrationshintergrund zählen.“ Joa fragt sich bei diesen Zahlen, wie denn künftig ein deutsches Kind in Germersheim dazu beitragen kann, mehr als zwei Kinder mit Migrationshintergrund zu integrieren.“

„Doch Bürgermeister Schaile ficht dies nicht an. Dabei hätte er die Verantwortung aufzubegehren und Stellung zu beziehen. Gerade der weitere Aufkauf von Wohnungen für Asylbewerber mag rechtliche Verpflichtung sein, für Germersheim ist dies fatal. Eine „Integration“ von illegalen Zuwanderern ist in Germersheim weder sinnvoll, noch zu leisten. Schaile fügt sich, wo er Verantwortung für seine Stadt übernehmen müsste, er schweigt und redet schön, wo er klar Stellung beziehen sollte.“

„Wenn Germersheim eine Zukunft haben soll, müssen sich die Verantwortlichen der Stadt auf den Zuzug von qualifizierten Leistungsträgern konzentrieren, die sich und ihre Familien selbst finanzieren und auch Steuern zahlen können. Mit gering- oder unqualifizierten Menschen, die zum Großteil Transferleistungen beziehen, ist keine positive Perspektive für die Kreisstadt absehbar. Im Gegenteil, die Zustände werden sich weiter verschlechtern, und drohen auf die umliegenden Verbandsgemeinden überzugreifen“, so Joa.

Matthias Joa (Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der Landtagsfraktion der AfD in Rheinland-Pfalz
Matthias Joa, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Germersheim und Mitglied der AfD-Fraktion des Landtages in Mainz

2 Comments

  1. Lenz
    Januar 23, 2018

    Dieser Bürgermeister versucht offensichtlich Wirtschaftswachstum (Konsum durch Sozialhilfebezieher) zu generieren. Vielleicht ist Frau Merkel sein Vorbild.

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  2. Karl-Heinz Kempf
    Mai 01, 2018

    Brandbrief der Haus u.Fachärztinnen,die sich in G,heim nicht mehr
    allein zu Noteinsätzen trauen.
    G, heim gilt als Brennpunkt,da es in der Stadt Bezirke gibt,wo auch
    andere Helfer nur mit zusätzlichem Schutz hingehen.
    Keine Stellungnahme der Verantwortlichen!
    Keine Vorschläge zur Verbesserung der schlimmen Situation in G,heim.
    Einfach nichts.
    Die Bevölkerung soll anscheinend nicht noch m.verunsichert werden!

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