© SD-Pictures / Pixabay.com / AfD Germersheim

Heiko Wildberg MdB zur Verschiebung der Rheinbrückensanierung

Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass sich die Sanierung der Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth verschiebt. Der ursprünglich für Ende Juli vorgesehene Baubeginn kann frühestens Ende Oktober erfolgen. Hierzu Heiko Wildberg MdB, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion aus dem Wahlkreis Germersheim (Südpfalz):

„Die Sicherheit unserer Bürger hat Vorrang. Ich begrüße die Einführung von neuen Techniken im Brückenbau ebenso wie die aktuelle Vorsichtsmaßnahme, den Start der Sanierung erst dann freizugeben, wenn auch die bauliche Sicherheit gewährleistet ist.

Gleichzeitig muss man sich aber fragen, warum ein erneuter Test einer dritten Probeplatte überhaupt erforderlich ist. Die technischen und politischen Verantwortlichen hatten genügend Zeit, die Technik und das zum Einsatz kommende Verfahren zu prüfen. Und zudem: muss diese neue Technik überhaupt an einem so wichtigen Bauwerk wie der Rheinbrücke getestet werden. Kleinere Brücken wären hierfür deutlich besser geeignet gewesen.“

Wildberg weiter:

„Wir sollten baldmöglichst in einem nächsten Projektbegleitkreis vom Regierungspräsidium Karlsruhe erfahren, wie es mit der Sanierung der Rheinbrücke weitergeht. Der Sanierungsfall muss von Politik wie Ingenieuren konstruktiv weitergebracht werden. Und vor dem Hintergrund des Unglücks von Genua wird deutlich, wie wichtig die zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und der Südpfalz ist.“

Dr. Heiko Wildberg MdB aus dem Wahlkreis 211 (Südpfalz) ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschuss und nukleare Sicherheit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to top