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Burkinis im Badepark Wörth: Keine weiteren Zugeständnisse an den Islam in Schwimmbädern im Landkreis

Seit Ende 2015 die Zuwanderung von Migranten nach Deutschland stark angestiegen ist, wurden Sicherheitshinweise und Baderegeln in Schwimmbädern – auch im Landkreis Germersheim – stark angepasst. In der Praxis vor allem in Richtung einer islamkonformen Badeordnung sowie verschärften Verhaltensregeln, die offensichtlich dem Verhalten einiger Zuwanderer Rechnung tragen sollen.

Hierzu Matthias Joa, MdL und Kreisvorsitzender der AfD:

„Es fällt auf, dass sich in Folge der seit Ende 2015 erfolgten Massenzuwanderung – vornehmlich junger Männer aus muslimisch geprägten Kulturkreisen – nicht nur das Straßenbild, sondern auch unsere Gesellschaft stark verändert hat.“

„Dem scheine man beispielsweise nun auch im Badepark Wörth Rechnung tragen zu wollen: In den letzten drei Jahren sei die Webseite mehrfach überarbeitet worden; insbesondere der Bereich „Sicherheitshinweis und Baderegeln für Flüchtlinge in Bädern“ falle durch einen Inhalt auf, der „hellhörig mache“

so Joa.

„Durch eine Formulierung in „einfacher Sprache“ möchte man offenbar Menschen, die keine deutschen Muttersprachler sind, entgegenkommen. Dass in einem deutschen Schwimmbad explizit erwähnt wird, dass „jeder Frau und jedem Mann“ mit Respekt zu begegnen sei, „sexuelle Belästigungen z.B. durch anzügliche Gesten, Äußerungen und körperliche Annäherungen sowie unerwünschte Berührungen“ nicht erlaubt seien und man besonders Rücksicht auf ältere Menschen und Kinder nehmen müsse – also Dinge, die in unserem hiesigen Werte- und Normenkatalog schon lange Gültigkeit haben – zielt meiner Meinung nach klar auf das kulturfremde Verhalten von Migranten ab.“

Die Verantwortlichen des Bades reagieren so offenbar auf eine Vielzahl von bundesweiten Vorfällen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern in öffentlichen Bädern.

„Mit Sicherheitshinweisen und Baderegeln auf Albanisch, Arabisch, Farsi, Paschtu und Urdu möchte man direkt eine bestimmte Klientel erreichen, die die Gepflogenheiten in unserem Land nicht kennt und der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig ist“.

Ob das Ganze nur präventiv gut gemeint, oder eine Reaktion auf Vorkommnisse in Wörth sei, ist nun zu klären.

„Auch eine islamkonforme Badebekleidung, der Burkini, finde nun offiziell seinen Weg in deutsche Bäder: Wo früher noch aus Hygienegründen Badekappen Pflicht und Shorts verboten waren, passt man sich nun den importierten Wertvorstellungen an: Muslimas sollen in Ganzkörperverhüllung in Form des sogenannten „Burkini“ die Becken nutzen können“

so Joa weiter.

„Da stellt sich mir ganz konkret die Frage: Wie weit wollen wir eigentlich noch gehen? Wie weit sollen wir uns noch den Zuwanderern anpassen und unser gewohntes Umfeld nach deren Vorstellungen umgestalten?“

Mit der AfD werde es jedenfalls keine Burkinis oder ähnliche Badebekleidung geben. Der Burkini sei wie das Kopftuch ein Symbol der Ungleichbehandlung und Unterdrückung der Frau. Auch sei der hygienische Aspekt nicht zu vernachlässigen.

„Da sagen wir klar: So etwas wollen wir hier nicht. Wir werden uns für ein Verbot des Burkini hier im Kreis einsetzen. Er läuft der Integration diametral entgegen und hat in der Südpfalz nichts verloren“

„Auch die Kreis-CDU muss hier Position beziehen, nachdem sich überregionale Parteivertreter zum Thema „Burkini“ bereits geäußert haben. Auch die SPD, deren Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche vor Ort Verantwortung trägt, muss Farbe bekennen“

so Joa weiter.

„Der Fall Wörth mag exemplarisch dafür stehen, wie Zuwanderung kulturfremder Gruppen unseren Alltag negativ verändert. Wer sich nicht an unsere Regeln hält – sei es in Sachen Bekleidung oder Verhalten – der hat in unseren Bädern, und ich sage es in aller Deutlichkeit, und auch in unserem Land nichts verloren“

so Joa abschließend.

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