© AfD Germersheim

Stadtratswahl Germersheim: Haben Sie sich schon einmal gefragt…

… wie eine Familie in Germersheim bezahlbaren Wohnraum finden soll?

Zwischen 2014 und 2018 sind die Mietpreise in unserer Stadt um über 26% gestiegen. Aber Wohnen muss bezahlbar bleiben! Eine Strategie für Wohnungsbau soll künftig aktiv helfen, das Entstehen sozialer Brennpunkte zu vermeiden und die „Ghettoisierung“ durch Aufwertung des Wohnumfeldes wieder aufzubrechen.

… wieso das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt weiter abnimmt?

Ordnung und Sicherheit sind Grundvoraussetzungen für eine lebenswerte Gemeinde. Zunehmende Übergriffe auf Polizei, Feuerwehr und ärztliches Personal, quasi rechtsfreie Räume, die zunehmende Zerstörung und Verschmutzung öffentlicher Anlagen, wollen wir nicht dulden.

Wir setzen uns deshalb für eine personelle Stärkung des Ordnungsamtes ein. Dort fordern wir eine Erreichbarkeit bis mindestens 22 Uhr. Auch am Wochenende. Zudem fordern wir ein Sicherheitskonzept in Zusammenarbeit mit der Polizei. Wir wollen wieder den bewährten „Schutzmann“ auf der Straße, der regelmäßige Streifengänge in der Innenstadt, in Parks und im Naherholungsgebiet macht. Streetworker sollen 
zusätzlich helfen, Kinder und Jugendliche vor Ort zu erreichen und Problembezirke zu entschärfen.

… wie der öffentliche Personennahverkehr noch verbessert werden kann?

Der ÖPNV muss weiter ausgebaut werden. Wir werden mit Pendlern und dem Verkehrsforum an einem verbesserten und auch flexibleren Nahverkehrskonzept arbeiten. Zudem setzen wir uns für einen innerstädtischen Buslinienverkehr für Germersheim und Sondernheim ein. Und die Idee eines ehrenamtlich betriebenen Bürgerbusses werden wir in den Stadtrat einbringen.

… wie wir Germersheim sauber halten können?

Millionen Euro wurden in Parks und unsere neugestaltete Innenstadt investiert. Diese sollen sauber bleiben. Wer z.B. Pappbecher, Zigarettenstummel oder Kaugummi achtlos wegwirft, soll künftig ein spürbares Bußgeld zahlen. Regelmäßige Kontrollen werden dann ein wirksames Instrument gegen die Vermüllung unserer Straßen und öffentlichen Anlagen sein.

… wie Integration bei einem Migrantenanteil von 75% gelingen soll?

In der Stadt Germersheim zählen wir einen Migrantenanteil von knapp 60%, in unseren Grundschulen von 70% und in unseren Kindertagesstätten von 75%. Dieser Trend bedeutet für Germersheim dramatische Veränderungen. Denn es ergeben sich Probleme, wie bsp. steigende Sozialkosten, kulturelle Konflikte bis hin zu weiteren Parallelgesellschaften.

Die Integrationsfähigkeit unserer Stadt darf aber nicht überstrapaziert werden. Wir fordern daher einen Zuzugsstopp für Asylbewerber und Flüchtlinge. Dies wird in Pirmasens bereits erfolgreich praktiziert. Germersheim darf nicht zuziehendem Problemklientel geopfert werden. Bereits hier lebende Sozialmigranten sollen deshalb konsequent für gemeinnützige Arbeiten herangezogen werden – wie in anderen deutschen Städten.

… wie die AfD zu Mitbürgern mit 
Migrationshintergrund steht?

Auch in unserer Stadt gibt es zahlreiche Migranten, die sich gut integriert haben und damit Teil unserer Gesellschaft geworden sind. Aus diesem Personenkreis erhalten wir oft Zuspruch für unsere politische Arbeit. Denn die AfD steht für Sachpolitik und ist zudem die Partei der integrationswilligen und fleißigen Mitbürger, die sich zu Deutschland bekennen.

… warum es kaum noch Parkplätze im Stadtkern gibt?

Zu einer attraktiven Innenstadt gehören auch ausreichende Parkplätze für Besucher und Einkäufer. Die Dauerbelegung durch Behördenmitarbeiter und der anhaltende Wegfall weiterer Parkflächen – siehe Neubau Kreisverwaltung und Umgestaltung Paradeplatz – muss ein Ende haben. Denn nur ein bürgerfreundliches Parkraumkonzept macht unsere Stadt auch in Zukunft attraktiv. Zudem muss das vorhandene Fahrradwegenetz dringend saniert und weiter ausgebaut werden.

… warum der„Moscheeneubau“ nie wirklich kritisch hinterfragt wurde?

Wir sind gegen eine DITIB-Großmoschee mit Kuppel und Minaretten an zentraler Stelle. Denn DITIB, die vom türkischen Religionsministerium gesteuerte Organisation, ist bisher auf keine Forderungen seitens der Germersheimer Stadtratsfraktionen eingegangen. Die Kreisverwaltung schweigt zu den aktuellen Verhandlungen mit den Bauherren. Wir rechnen damit, dass die Großmoschee kurz nach der Kommunalwahl kommt. Wir fordern Transparenz und sagen „Nein“ zur Großmoschee in dieser Form an diesem prominenten Ort.

… ob es nicht Zeit für eine Partei ist, die diese Themen ernst nimmt?

Unser Flyer zur Stadtratswahl Germersheim.

Zeit für die Alternative für Deutschland im Stadtrat Germersheim. Gehen Sie am 26. Mai zur Wahl und wählen Sie AfD!

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