© Arcaion / Pixabay.com / AfD Germersheim

AfD unterstützt Verkehrsminister Hermann (Grüne) beim Thema 2. Rheinbrücke – Pläne für Radweg konkretisieren

Bei einer Begehung der Rheinbrückenbaustelle am 18.06.2019 bei Maxau begrüßten der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Karlsruhes Regierungspräsidentin Sylvia Felder (CDU) den Bau der 2. Rheinbrücke bei Maxau mit einer Anbindung an die B36.

„Die zweite Rheinbrücke mit der Anbindung an die B36 stellt eine wichtige Infrastruktur-Maßnahme für die wirtschaftliche Zukunft der Pamina-Region dar“,

so Andreas Wondra, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag Germersheim.

„Die von den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz planfestgestellte Trasse stellt aus Sicht der AfD die einzig machbare Variante dar. Eine Anbindung in der Höhe des heutigen Raffinerie-Kreisels an die B36 muss schnellstmöglich in die weitere Planung und Umsetzung aufgenommen werden. Hierbei sind die Belange aller Anwohner – insbesondere von Knielingen – durch eine möglichst siedlungsferne Trassenlage und bestmöglichen Lärmschutz zu berücksichtigen.

Nach dem aktuellen Bekenntnis des grünen Verkehrsministers Hermann hoffen wir, dass die Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke im neuen Stadtrat von Karlsruhe nochmals überdacht wird. Denn über 1 000 Karlsruher Unternehmer signalisierten beim diesjährigen IHK-Neujahrsempfang sehr eindeutig, dass sie die zweite Brücke wollen.“

„Gleichzeitig müssen jetzt konkrete Planungen zum begleitenden Radweg entlang der geplanten Trasse erfolgen. Ein Radweg nur auf der neuen Rheinbrücke zu realisieren greift zu kurz“,

so der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Gerd Unterforsthuber.

„Eine zeitgemäße Umsetzung muss von der L540 (Jockgrim-Wörth) bis nach Knielingen reichen. Der im Planfeststellungsbeschluss fehlende Radweg im Zuge der Trasse der zweiten Rheinbrücke muss in der weiteren Planung berücksichtigt werden.

Hierbei ist ein Radschnellweg ausgehend von Knielingen (Jacob-Dörr-Straße bzw. Am Kirchtal) entlang der neuen Trasse der zweiten Rheinbrücke zur L540 (Jockgrim-Wörth) zu forcieren. Im Bereich der heutigen Hafenstraße (K25) ist der Verlauf auf der Südseite der neuen Trasse zu wählen, um Kreuzungskonflikte im Bereich des Abzweiges zum Industriegebiet Wörth-Oberwald zu vermeiden.

Zusätzlich lässt sich durch die Realisierung eines durchgängigen Radweges die Durchfahrts-Problematik für Radfahrer am Landeshafen Wörth lösen. Die derzeitig geplante Sperrung der Hafenstraße, wie vom „Betrieb Landeseigene Anlagen an Wasserstraßen“ am 15.04.2019 angekündigt, wird von der AfD ausdrücklich abgelehnt“,

so Unterforsthuber.

Kontakt

Andreas Wondra
Vorsitzender
AfD-Fraktion im Kreistag Germersheim
Mobil: 0151-16344363
E-Mail: andreas.wondra@alternative-ger.de

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