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Beschneidungsfeier in Lustadt: Machtdemonstration nicht integrierbarer Personenkreise zeugen von Respektlosigkeit und Missbilligung

Am 24. August ist in Lustadt eine türkische Feier außer Kontrolle geraten: Quietschende Reifen, Vollgas und Verstöße gegen das Waffengesetz (Schusswaffen) hielten die Nachbarschaft in Atem.

„Deutschland hat zahlreichen Zuwanderern aus der Türkei – damals Gastarbeiter genannt – einen materiellen und gesellschaftlichen Aufstieg ermöglicht, der in ihrer früheren Heimat wohl undenkbar gewesen wäre. Ohne Zweifel gibt es zahlreiche gut integrierte Menschen aus der Türkei. Unverbesserliche und respektlose Landsleute erweisen jedoch auch ihnen einen Bärendienst“,

so Matthias Joa, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der AfD im Landkreis Germersheim.

„Vermutlich angespornt durch zahlreiche ähnliche Vorfälle in den letzten Monaten, insbesondere türkischen Hochzeitskorsos deutschlandweit und im Landkreis Germersheim, wollte man es wohl auch in Lustadt „ordentlich krachen lassen“ und hat sich bewusst über deutsche Gesetze hinweggesetzt.“

Verheerende Botschaft an die Lustadter Bürger

Die Dimension solcher Aktionen geht jedoch weit über formale Gesetzesübertretungen hinaus: Wer sich so verhält, sendet eine Botschaft aus: „Wir scheren uns nicht um eure Gesetze, Werte und Normen. Wir haben Macht, ihr könnt uns nichts, wir machen was wir wollen“. Dies sind die wirklichen Aussagen, die an die Lustadter Bürger gesendet werden.

„Offenbar hält man die deutsche Mehrheitsgesellschaft für schwach und denkt nicht im Traum daran, ihren Bürgern und dem Aufnahmestaat Respekt entgegenzubringen. Diese Verfehlungen müssen deshalb klar benannt und gesellschaftlich geächtet werden. Auch von türkischer Seite erwarte ich eine scharfe Verurteilung und eine Entschuldigung bei den Lustadter Bürgern und betroffenen Nachbarn für die jüngsten Exzesse“,

so Joa weiter.

Führerscheinentzug prüfen

Auch nachts fahren Menschen mit Fahrrädern durch das Dorfgebiet, Lieferfahrzeuge verkehren. Die Gefährdung von Dritten wurde somit billigend in Kauf genommen, von der Lärmbelästigung und der Nachtruhe der Anwohner ganz zu schweigen. Die AfD wird abklären lassen, woher die betreffenden Fahrer stammen und welche Staatsbürgerschaft sie besitzen. Wer sich so gebärdet, ist charakterlich für die Führung eines Kraftfahrzeugs nicht geeignet:

„Der Entzug des Führerscheins muss geprüft werden, und wir werden durch entsprechende Anfragen herausfinden, woher die betreffenden Fahrer stammen“.

Schärfere Sanktionen für Integrationsverweigerer – Toleranz der Bürger nicht mit Schwäche verwechseln

„Wir gehören nicht zu euch, wir machen unser Ding“ – an einer solchen Haltung zeigt sich eine bei diesen Personen gescheiterte Integration in die Mehrheitsgesellschaft.

„Auch das Aufenthaltsrecht muss endlich verschärft werden. Bei Wiederholungstätern und Integrationsverweigerern brauchen wir die rechtlichen Grundlagen, um solche Klientel aus Deutschland auszuschaffen. Dies wird auch einen disziplinierenden Einfluss in der türkischen Community erzeugen. Denn wir sind keine „Opfer“. Wer unsere Werte mit Füßen tritt, sollte nicht den Fehler machen, Toleranz und Großzügigkeit mit Schwäche zu verwechseln“,

so Matthias Joa abschließend.

Matthias Joa, MdL
Kreisvorsitzender AfD-Kreisverband Germersheim
Migrations- und Wirtschaftspolitischer Sprecher AfD Landtagsfraktion

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